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Kärntner Meisterschaft Sportkegeln St. Niklas

Am 14.10.2017 fand die diesjährige Kegelmeisterschaft in St. Niklas statt. Graier Martin, Hinteregger Monika, Jakobitsch Alfred und Pscheider Gerhard konnten den Sieg erkegeln. Mit 248 Kegel war Graier Martin auch Sieger bei den Männern und Hinteregger Monika wurde 2. bei den Frauen.
Sieger Ktn. MS Kegeln

Bergtage Raum Lienz/Osttirol vom 25.08.2017 -28.08.2017

Für unsere heurigen Bergtage wählten wir diesmal ein Gebiet in Österreich – die Berge rund um Lienz. Untergebracht waren wir – 23 TeilnehmerInnen - im Hotel Moarhof in Lienz, einem sehr gut geführten Hotel, mit schönen, sauberen Zimmern, sehr freundlichem Personal und ausgezeichnetem Essen. Das hauseigene Schwimmbad und die Saunalandschaft wurde von einigen unserer Teilnehmer nach den Touren gerne in Anspruch genommen.

Die Wettervorhersage war nicht gut, doch wir hatten großes Glück – gutes Wanderwetter bei toller Fernsicht am Tag , Regen gegen Abend und in der Nacht.

Die Touren wurden von Gerhild und mir am Abend vorgeschlagen und jeder konnte sich für die Tour oder Wanderung entscheiden, die für ihn passte.

Schon am Freitag trafen wir uns zwischen 10 und halb 11 Uhr beim Tristacher See. Eine Gruppe wanderte um den See, die andere stieg zur Dolomitenhütte auf, ein steiler Weg, ca. 900 hm. Das war schon eine kleine Herausforderung!

Am Samstag war es in der Früh sehr schön, fast wolkenlos, daher entschieden wir uns für die Auffahrt auf das Zettersfeld 1820 m. Eine Gruppe nahm die Schleinitz 2904 m in Angriff, die andere wanderte Richtung Faschingalm und Naturfreundehaus.

Der Weg Richtung Schleinitz war schon sehr weit und als der „steinige“ Weg begann, zweigte ein Teil der Teilnehmer zu den Neualplseen ab , umwanderte diese, genossen die Aussicht, eine gute Jause und wanderten über das Schoberköpfl zurück zum Auto. Die „Bergsteiger“ erreichten das Gipfelkreuz und waren glücklich, den Aufstieg geschafft zu haben. Beim Abstieg begleitete uns Donnergrollen, doch der Starkregen erwischte uns erst, als wir schon in der Hütte beim Zettersfeldlift bei einem wohlverdienten Getränk saßen.

Auch am Sonntagmorgen war es wieder wolkenlos. Diesmal gab es unterschiedliche Ziele. Gerhild fuhr mit ihrer Gruppe zum Hochsteinhaus und wanderte ein gutes Stück entlang des Pustertaler Almweges. Die andere Gruppe fuhr in das Debanttal bis Seichenbrunn 1673m und stieg zur Wangenitzseehütte in der Schobergruppe auf. Bei der Unteren Seescharte 2629m drehten wir um und stiegen zur Lienzer Hütte ab, wo wir auch einkehrten. Gerade noch rechtzeitig brachen wir auf und erreichten unsere Autos mit den ersten Regentropfen.

Montag war unser Abreisetag. Einige fuhren nach Hause, andere besichtigten noch Lienz, aber der Großteil fuhr noch zum Hochstein Hütte 2025m und wanderte den weiten Weg auf das Böse Weibele 2521m. Nach einem Abschiedsgetränk fuhren dann alle wieder nach Hause.

Die Abende wurden ,wie immer, mit Kartenspielen oder „Ratschen“ in angenehmer, unterhaltsamer Atmosphäre bestens verbracht. Vor allem unsere ältesten Teilnehmer (Adi 92 J. und Bruno 88 J.) haben nicht nur am Tag tolle Leistungen vollbracht, sie waren auch am Abend immer voll dabei!

Als Leiterin bin ich sehr dankbar, dass es keine Verletzungen oder gravierende gesundheitliche Probleme gab, dass alle begeistert mitgemacht haben und ich das Gefühl haben konnte, dass die 4 Tage bei allen gut angekommen sind. Was mir besonders gut gefallen hat: während der Wanderungen hörte ich immer fröhliches Plaudern und Gequatsche in der Gruppe!

So werden wir gerne auch für nächstes Jahr Bergtage organisieren und hoffen auf eine genügende Teilnehmerzahl.

Allen recht herzlichen Dank und Berg Heil!

                                                             Ingrid


Mit Radlwolf bei der VSC-Villach Radwoche 2017 in Cesenatico/Italien

 

Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig organisierte heuer zum dritten mal vom 29. April bis 6. Mai die schon über viele Jahre bereits traditionelle Radwoche 2017 vom Villacher Versehrtensportklub in Gatteo/Mare bei Cesenatico. Es waren heuer 38 Teilnehmer, darunter acht Radler aus Kötschach-Mauthen dabei.

Ausgezeichnet untergebracht sind die Teilnehmer der Radwoche seit drei Jahren im Hotel Capitol in Gatteo/Mare, wo die Radler täglich mit den feinsten kulinarischen Speisen und Getränken der italienischen Küche verwöhnt wurden.

 

Die Höhepunkte der Woche waren wieder  wunderschöne Radtouren in der Romagna, eine Verkostung regionaler Spezialitäten im Olivenhain von Maria und Mario Zaghini in Verucchio (Olio Extra Vergine di Oliva„Il Borgo“) und die Filmvorführungen “ Radeln für den guten Zweck“ und „die große KRAFTprobe„.

 

Am letzten Abend wurde auch noch der bevorstehende 92. Geburtstag vom ältesten Teilnehmer und langjährigen Organisator der Radwoche Cesenatico Adi Klingberg  gefeiert. Hochachtung für Adi, er fährt mit seinen 92 Jahren mit Unterschenkelprothese immer noch täglich seine ca. 50 km.

 

Am Samstag den 6. Mai ging die Radwoche Cesenatico 2017 zu Ende und Radlwolf möchte sich bei allen Teilnehmern der Radwoche,  bei den neuen Freunden, der Familie bzw. Verwandtschaft Färber, für die schöne, lustige und Gott sei Dank unfallfreie Woche bedanken und hofft nächstes Jahr bei seiner vierten Organisation wieder um zahlreiche Teilnahme an der Radwoche 2018.

 

Fotobeschreibung: Die Teilnehmer der Radwoche Cesenatico 2017

 Die Kötschach-Mauthner Radler v.l. Alfred Schmid, Daniela Schelch, Michael Heinricher, Martina Hohenwarter, Evelin Strobl, Radlwolf, Kurt Strobl und Günther Schreibmajer

 

Siehe auch: http://www.radlwolf.at/vsc-villach-radwoche-2017-in-cesenaticoitalien/

 Radlwolf!

 



ÖBSV Langlaufkurs Senioren in der Ramsau/Dachstein vom 8.1. - 14.1.2017

Am 8. Jänner 2017 trafen sich 20 Sportbegeisterte bei der Pension Herold zum Langlaufen in der Ramsau am Dachstein. Heuer hatten wir wieder einmal super Pistenverhältnisse, genug Schnee und viele gespurte Loipen.

Der Tag begann für Einige  um 7 Uhr früh mit Gymnastik mit Gerhild und nach dem Frühstück um       9 Uhr wurde mit Musik Aufwärmübungen  mit Haberl Siegi gemacht.

Danach wurde bis ca 11Uhr 45 geübt und gelaufen und nach dem Mittagessen und kurzer Pause ging es nachmittags wieder auf die Loipe bis ca 16 Uhr. Danach nützten einige Sportler die Sauna im Hause, oder spielten Tischtennis.

Fünf Blindensportler mit ihren Begleitsportlern waren teilweise leistungsmäßig unterwegs  und spulten einige km herunter.

Eine jüngere Blindensportlerin , welche mit dem Langlaufen erst angefangen hat, lernte dank ihrem Trainer Haberl Siegi sehr schnell die verschiedenen Techniken und konnte in kurzer Zeit auch schon kleinere Touren machen.

Aber auch die anderen SportlerInnen nutzten die super Loipen und genossen die schöne Landschaft. Eine Herausforderung für Einige war die Umrundung des Rittisberges, welcher heuer  durch die schöne Schneelage wieder einmal befahrbar war.

An einem Abend gab es von Siegi  einen interessanten Vortrag über Bienen, wo alle begeistert zuhörten und viel Neues erfahren konnten.

Auch am letzten Schitag wurde von Siegi ein Teambewerb veranstaltet, wo zuerst der Teamleader mit der Pistole drei Schuss auf die Zielscheibe abgeben musste und danach mit den anderen Teilnehmern seines Teams  lustige Formationen mit den Schiern präsentieren musste. Eine Jury, bestehend aus Adi , unserem ältesten aktiven Sportler und ehemaligen Lehrwart und Kursleiterin Gerhild  beurteilten die Vorstellung der einzelnen Teams mit Punkten.

 Anschließend wurde bei Lagerfeuer, Musik  und Tee eine kleine Siegerehrung vorgenommen.

Ein Dank gilt auch dem Hause Herold, besonders unserer Doris, welche uns alle wieder mit biologischen Köstlichkeiten verwöhnt hatte  und uns wie jedes Jahr so liebevoll und herzlich aufgenommen hat und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Besonderer Dank gilt aber auch dem ÖBSV Vorstand, welcher diesen Kurs erst ermöglichte und finanziell unterstützte und alle hoffen, dass dieser Kurs  auch im nächsten Jahr genehmigt wird.

                                                                                              Gerhild Huber (Kursleiterin )


unsere Gruppe
1. Team
Aufwärmübungen - Adi unser Ältester
Aufwärmen
Siegi mit Angelika
unsere Trainierer
2.Team
Franz beim Lagerfeuer
3.Team
 

Ski-und Langlauf - Einfahrtage in Bad Kleinkirchheim vom 11.12. 2016 bis 15.12.2016

 

Am 11.12.2016 reisten 19 Teilnehmer aus Kärnten, Oberösterreich, Tirol und Steiermark im Laufe des Nachmittags in Bad Kleinkirchheim an, darunter auch unser rüstiger 91-jähriger Adi Klingberg.

Vom Team des 4-Sterne-Genuss und Wellness-Hotels Almrausch und vor allem vom Chef Josef Juritz wurden wir wieder sehr herzlich empfangen und aufgenommen. An dieser Stelle gleich ein herzliches Dankeschön für die angenehme Atmosphäre im Haus, die sehr gute Verpflegung und den günstigen „Verwöhn ¾ Pension Preis“.

Unter den Teilnehmern gab es Wanderer, Langläufer und Skifahrer … alle waren aktiv unterwegs.

Trotz ausgebliebener Schneefälle, aber schönstem Wetter, gab es für die Langläufer eine ca. 1,5 km lange Kunstschnee-Loipe, bestens präpariert. Diese nutzten jeden Tag Adi Klingberg (Unterschenkel-Amputiert)und Gerhild Huber (inkompletter Querschnitt).

Die Skifahrer konnten in St.Oswald auf gut präparierten Kunstschnee- Pisten (2 – 3 Lifte) zu einem sehr günstigen Preis Ski fahren – ein Dankeschön auch an die Bergbahnen Bad Kleinkirchheim und Frau Woschank, die uns , wie jedes Jahr, preislich entgegenkommen und unterstützen. Es wurde meist in Gruppen gefahren – Gruppe Herbert, die flotten Fahrer, und Gruppe Ingrid, die etwas gemütlicheren Fahrer. Zu Mittag trafen sich dann alle immer im „NOCK IN“ bei der Bergstation der Nationalparkbahn Brunnach.

Die „Wanderer“ waren fleißig in der Umgebung von Bad Kleinkirchheim unterwegs. Ein Ziel war - wie immer – ein Café im Ort.

Am Nachmittag konnten wir uns nach Stärkung mit einer guten Suppe im Wellness-Bereich des Hauses erholen – im Schwimmbad oder in den verschiedenen Saunen, einfach nur ausrasten, bei Kaffee und Kuchen sich unterhalten, oder schon am späteren Nachmittag Karten spielen.

Sehr nett bei diesem Kurs sind immer die Abende. Obligat ist das „Schnapser-Turnier“, bei dem unter der Leitung von Bernhard Rabitsch fast alle mitmachen. Am letzten Abend gibt es dann die Siegerehrung mit Preisen.

Alles in allem waren es wieder sehr schöne, unfallfreie und nette Tage, die hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden können. Ein neuer Termin ist auf jeden Fall reserviert.






Bergtage in Sexten/Südtirol vom 03.09.2016 bis 07.09.2016

 


Am Samstag, den 03.09.2016, trafen im Laufe des Tages alle 20 Teilnehmer der diesjährigen Bergtage im Hotel Mondschein der Familie Stabinger ein, wo alle sehr herzlich empfangen wurden.

Je nach Ankunftszeit machten einige bereits eine Eingehtour auf die Innergsell-Alm, ca. 700 hm und ein sehr steiler Anstieg - der Abstieg war gemütlicher, andere erkundeten die Umgebung von Sexten bzw. Sexten selbst.


Am Sonntag fuhren alle mit der Gondelbahn auf den „Helm“, um dann noch einige Höhenmeter und Wegstrecken zurückzulegen – eine Gruppe wanderte bis zur Hahnspielhütte und ein Stück weiter auf dem Karnischen Höhenweg, die andere Gruppe wählte den Gratweg auf den Helm und weiter zur Sillianerhütte. Da Gewitterwolken auftauchten, kehrten wir frühzeitig um und fuhren wieder mit der Gondel ins Tal. Der Regen kam dann allerdings erst in der Nacht.


Am Montag ließen wir uns dann beim Frühstück etwas mehr Zeit, da es zwar nicht mehr regnete, aber es war nebelig und nass. Wir beschlossen dann – kleine blaue Flecken waren am Himmel schon sichtbar – ins Fischleinstal zu fahren.

Eine Gruppe fuhr bis zum Dolomitenhof und stieg von dort zu den Rotwandwiesen auf, wo sie in der Rudihütte einkehrte. das Wetter war dann schon wieder sehr schön, daher wanderten alle weiter über einen felsigen Sattel in die Anderter Alm und stiegen zur Talschlusshütte ab, wo es das wohlverdiente Bier gab, bevor es zurück zum Dolomitenhof ging.

Die andere Gruppe fuhr bis zur Talstation des Rotwandliftes und wanderte entlang des Fischleinbaches bis zur Talschlusshütte und wieder zurück.


Dienstag fuhren wir dann etwas weiter weg. Ziel war der Pragser Wildsee. Auch hier gab es wieder verschiedene Wanderungen. Eine Gruppe wanderten eine schöne Wanderweg rund um den See. Einige von ihnen wanderte anschließend noch auf die Grünwaldalm und zurück.

Die andere Gruppe hatte als Ziel die Seekofelhütte – für den Seekofel war es zu spät. Während des Aufstieges, ca. 30 Min. vor der Seekofelhütte, wählten wir dann als Ziel die Rossalm, das dies für uns einen Rundweg ergab. Von der Rossalm gingen 5 Teilnehmer weiter zur Rossalmhütte, die anderen stiegen ins Tal ab.

Am Abend waren dann alle wieder vereint beim letzten gemeinsamen Abendessen in unserem Hotel, in dem wir wirklich vorzüglich bewirtet wurden.

An diesem Abend gab es noch ein kleines Schnapserturnier , bei dem es nur um die Freude des Siegens ging.Turnierleiter war, wie immer, Herr Rabitsch. Aber auch die anderen Abende wurden in geselliger Runde und mit Kartenspielen verbracht.


Da das Wetter mitspielte, wir nie nass wurden, tolle Aussichten hatten, war es auch heuer wieder eine schöne und nette Veranstaltung. Natürlich haben auch alle Teilnehmer dasIhre dazu beigetragen. Am Mittwoch, nach dem Frühstück, konnten alle erholt und zufrieden nach Hause fahren.



 

 


Radlwolf bei 14. „Tour de Franz“ 2016

 

Die 14. „Tour de Franz“ wurde zur absoluten Regenschlacht, trotzdem trotzten 121 Radler am Mittwoch bei der diesjährigen Radtour vom Schlosshotel Velden zum Weingut Taggenbrunn den sintflutartigen Regenfällen.

Paralympic-Silbermedaillengewinner Wolfgang Dabernig folgte der Einladung von Franz Klammer, konnte die Tour aber nur im Auto begleiten, da er nach einer notwendigen Operation (akute Sitzprobleme) Mitte Juli, erst in einigen Tagen wieder langsam mit dem Radfahren beginnen darf.

Für Radlwolf war tolles Erlebnis bei der heurigen „Tour de Franz“ dabei gewesen zu sein, lernte er unter anderem auch Lukas Müller persönlich kennen, der ja im Jänner beim Schifliegen schwer verunglückt ist und wie er auch an einer inkompletten Querschnittlähmung leidet.

Radlwolf  ersteigerte bei der abschließenden Verlosung noch einen  Helm mit Autogrammen von Spitzensportlern wie Bernhard Eisel, Mathias Brändle, John Degenkolb u.v.a sowie einen Editionsschi von Franz Klammer und konnte so auch einen Beitrag zur gelungenen „Tour de Franz 2016“( Spendenergebnis  € 22000.-)  leisten. Der Wunsch von Franz Klammer ist es, dass das Geld in Kärnten verbleibt und notleidenden Kärntner Familien überreicht wird.

 

Fotobeschreibung : v.l. Radprofi Bernhard Eisel, Wolfgang Dabernig, Franz Klammer und Ex-Radprofi Paco Wrolich

                                    v.l. Klaus Klammer, Radlwolf, Franz Klammer und Lukas Müller

 

Bericht und weitere Fotos siehe: http://www.radlwolf.at/14-tour-de-franz-2016/


Eisel, Radlwolf, Klammer, Wrolich
K.Klammer, Radlwolf, F.Klammer, Müller

Bericht Skikurs Kitzsteinhorn vom 09.04.2016 bis 15.04.2016

Pünktlich um 14:00 Uhr am Samstag, dem 09.04.2016, waren 16 Teilnehmer/innen         (3 Teilnehmer waren das erste Mal dabei, 2 kamen am Montag nach) beim Treffpunkt der Gletscherbahnen Kaprun, um nach der Verladung des Gepäcks mit der Gondelbahn zum Bundessport-und Freizeitzentrum Kitzsteinhorn aufzufahren. Bei der Bergstation wurde unser Gepäck vom Hausmeister mit dem Skidoo abgeholt und um 16:00 Uhr konnten bereits alle die Zimmer beziehen.

Am Sonntag ging es dann los. Leider gab es im mittleren Bereich Nebel bzw. schlechte Sichtverhältnisse, was für einige Teilnehmer nicht gut war. Trotzdem wagten sich alle auf die Piste, nur am Nachmittag blieben einige zu Hause, da die Piste schwieriger zu fahren war. Es wurde in Gruppen gefahren, jedoch ohne Gruppenzwang.  

Doch die nächsten drei Tage gab es schönstes Wetter, mit angenehmer Temperatur und toller Aussicht auf die umliegenden Berge und das „grüne“ Tal. Alle hatten Spaß beim Skifahren, es wurden alle Pisten abgefahren – sie waren wie immer hervorragend präpariert. Teilweise waren wir fast alleine auf der Piste, Wartezeiten bei den Liften gab es nie. Auch der neue Gletscherjet war sehr beliebt und wurde von den Teilnehmern sehr gut angenommen.

Die Mittagspause an diesen drei Tagen wurde von den meisten abgekürzt. Es wurde am Nachmittag auch das Gipfelrestaurant besucht, wo wir eine schöne  Aussicht auf die Tauerngebirgswelt hatten. Auch ein "Einkehrschwung" beim Iglodorf war möglich, hier konnten wir bis 16:30 Uhr die Sonne genießen.

Am Donnerstag gab es dann leichten Schneefall und Wind, was vielen von uns nichts ausmachte, dafür konnten wir mitten im April im herrlichsten Pulverschnee die Pisten abfahren. Auch am Freitagvormittag nützten die meisten Teilnehmer noch zum Skifahren, da jedoch bei relativ schönem, allerdings windigem Wetter!

Die Abende verbrachten wir wie immer in geselliger Runde, vorwiegend beim Kartenspiel oder beim "Tratschen" oder Diskutieren.

Zur Tradition geworden ist der „Kärntner Abend“ mit Kärntner „Brettljause“ (von mehreren Teilnehmern mitgebracht), von Paul und Melchior wurden wir mit Witzen bestens unterhalten. Auch Gedichte von „Fredl“ und Rudnigger wurden vorgetragen. Am letzten Abend gab es nochmals eine Kärntner Jause, es wurde diesmal zusätzlich noch gesungen, mit Gitarrenbegleitung von Annemarie.

Dem Chef Stefan Höller, dem Küchen- , Zimmer- und Hauspersonal möchte ich auf diesem Wege nochmals, im Namen aller Teilnehmer, unseren herzlichsten Dank für die aufmerksame, nette Betreuung und freundliche Aufnahme aussprechen – wir haben uns auch diesmal sehr wohl gefühlt.

Alles in allem war es wieder ein sehr netter Kurs. Gottseidank gab es keine Unfälle und so konnten alle am Freitag, nach einem Skivormittag, gesund nach Hause fahren, mit der Hoffnung und dem Wunsch, dass dieser Kurs auch im Jahr 2017 wieder stattfinden wird.

Ein Termin wurde auf jeden Fall vorreserviert, und zwar vom Sonntag 02.04.2017 bis Samstag 08.04.2017. Gebucht wird dann im Juli. Bei Interesse bitte bei Ingrid Naschenweng melden, dann wird die Ausschreibung im August übermittelt.

Ingrid Naschenweng